Alexander Hofmann

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Technische Universität Hamburg

Alexander Hofmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Circular Resource Engineering and Management der TU Hamburg. Er verfügt über einen akademischen Hintergrund in Energie- und Umwelttechnik (B. Sc. & M. Sc.) und forscht an der modellgestützten Auslegung, Optimierung und dem Betrieb von Photobioreaktoren zur Kultivierung von Mikroalgen als nachhaltige Bioressource. Dabei verfolgt er einen zirkulären Ansatz mit Fokus auf Bioraffineriekonzepte und die Nutzung von Reststoffströmen.

Alexander Hofmann verfügt über umfassende Erfahrung in der Mikroalgenbiotechnologie, die er im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte sowie seiner Abschlussarbeiten vertieft hat. Darüber hinaus verfügt er über Fachkenntnisse in weiteren Themenfeldern der Kreislaufwirtschaft, insbesondere der biologischen Abfallbehandlung und des Bio- und Polymerrecyclings. Ergänzend beschäftigt er sich mit dem Einsatz von LLM-basierten Chatbot-Anwendungen in Forschung und Lehre.

Vorträge & Veranstaltungen

12:35
Thursday
Bühne Forum
Workshop-Pitch

Vier Workshops, vier Perspektiven, ein Ziel: Circular Economy konkret vertiefen. Beim Workshop‑Pitch stellen sich alle Formate kurz auf der Bühne vor und geben Einblick in Inhalte, Fragestellungen und Mehrwert. In dem praxisnahen Deep Dive werden die Workshops zentrale Aspekte der Circular Economy beleuchten – von Infrastruktur und Finanzierung über gesellschaftliche Auswirkungen bis hin zu Innovationen. Sie haben nach den Workshop-Pitches die Chance, über die Tagungsapp den Workshop auszuwählen, der am besten zu Ihren Interessen passt. So wird Wissen gezielt vertieft und der Austausch fokussiert gestaltet.

14:10
Thursday
Workshop: Circular Society
Welche Rolle spielt der Mensch bei der Circular Economy?

Kreislaufwirtschaft bietet riesige Potentiale, sowohl ökologisch als auch sozio-ökonomisch. Wie jede disruptive Innovation wird sie aber nicht nur Gewinner haben, sondern auch Menschen, die das Thema für sich als Bedrohung verstehen - weil sie zB in klassischen linearen Industriesektoren tätig sind, die die zirkuläre Wertschöpfung ersetzen will. Zwingend notwendig für die gesellschaftliche Akzeptanz ist daher, auch für solche Akteursgruppen - sowohl in Deutschland als auch international - Strategien zu entwickeln, diese in den Prozess einzubinden und Gewinne fair zu verteilen.