Prof. Dr. Kerstin Kuchta

Institutsleiterin CREM Institut
Technische Universität Hamburg

Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta, Leiterin des Instituts für Circular Resource Engineering and Management (CREM).

Wissenschaftliche Fragestellungen/derzeitige Forschungsschwerpunkte am Institut Circular Resource Engineering and Management (CREM):

CREM beschäftigt sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus dem Bereich der Circular Economy. Forschungsfragen konzentrieren sich derzeit auf Polymer-Recycling (Verpackungsdesign, chemisches Recycling und Deinking, Qualitätssicherung und Stoffsromanalysen), Bioressourcen (z.B. Bioplastik, Algen), Mineralien (z.B. Recycling von Beton) und grüne Wasserstofftechnologie. Das Institut ist mit internationalen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen aus derzeit 12 Nationen besetzt.

Vorträge & Veranstaltungen

09:00
Thursday
Ausstellungsbereich
Begrüßung durch die Gastgebenden
13:30
Thursday
Aussteller-Bühne
Circular Resource engineering and Management and Circular Ports
Aussteller-Präsentation
15:50
Thursday
Bühne Forum
Ergebnispräsentation aus den Workshops

Bühne frei für frische Impulse aus der Praxis:
Nach intensiven Diskussionen und kreativer Zusammenarbeit in den Workshops kehren die Ergebnisse zurück ins Plenum. Die Vertreter:innen der Workshop-Gruppen teilen ihre wichtigsten Erkenntnisse, neuen Perspektiven und konkreten Lösungsansätze zur Circular Economy – kompakt, inspirierend und direkt aus der Praxis. Ein Programmpunkt, der zeigt, wie vielfältig zirkuläres Denken ist und welche Chancen es für Wirtschaft und Gesellschaft bietet.

10:35
Friday
Bühne Forum
Carbon Management - Ein Blick in die Wertschöpfungskette in Hamburg

Carbon Management erfasst die CO₂-Quellen und reduziert, verringert oder kompensiert diese zur Erreichung der Klimaneutralität. Es berücksichtigt alle Senken, die CO₂ der Atmosphäre entziehen, die natürlichen CO₂-Senken, z. B. Moore, Wälder, genauso wie technische CO₂-Senken, z. B. Baustoffe, Chemikalien. Zusätzlich werden Aktivitäten wie Recycling, Weiternutzung und Vermeidung und die Technologien zur Abscheidung einbezogen. In Hamburg müssen insbesondere die Chemieindustrie sowie energieintensive Betriebe wie die Kupfer-, Aluminium- und Stahlherstellung oder die Abfall- und Kreislaufwirtschaft in das Carbon Management eingebunden werden.

13:00
Friday
Bühne Forum
Abschluss und Ausblick